Unikrempel

Freitag, 21. Dezember 2018

Praktikum

So langsam wünschte ich, es wäre die LWL- Fachschule für Hexerei und Zauberei, bei der ich gerade meine Zusatzausbildung mache aber es ist die Fachschule für Motopädie.
Diese Ausbildung wollte ich größtenteils für mich haben als so ne Art Eigentherapie und ich hab auch wirklich schon viel für mich mitnehmen können. Wir machen da oftmals ganz erstaunliche Dinge, die tatsächlich auch etwas Zauberei sind.
Auch wenns ne Teilzeitausbildung ist, ist sie ganz schön zeitintensiv.

Ferner müssen wir auch ein pychomotorisches Praktikum während der Ausbildung machen.
Im ersten Jahr war ich in einer heilpädagogischen Praxis, da habe ich vor allem gelernt, wie ich es nicht machen werde.
Dann war ich 6 Wochen lang in einem interdisziplinären Frühförderzentrum, in dem mir die Anleiterin dann sagte, dass sie mich nicht in der Arbeit mit förderbedürftigen Kindern sieht und sie das Praktikum nicht weiterführen möchte. Ich würde es mir sehr schwer machen wenn ich diese Richtung einschlage.
Hm, ich sah mich auch nie wirklich mit Kindern aber es hat schon Spaß gemacht und es ist eben auch was total anders, mit Menschen zu arbeiten, die am Anfang des Lebens stehen.
Es fehlte der Anleiterin das gewisse etwas um Kinder bei der Stange zu halten bei den Übungen weiterhin mitzumachen.
Das ist jetzt die ganz kurze Kurzversion.
Ich kann nicht sagen ob sie wirklich recht hat, mir hats Spaß gemacht und ich war da schon sehr dabei. Etwas verhalten sicherlich.

Nun gab mir das Ganze aber trotzdem einen Dämpfer und ich weiß gerade gar nicht, was ich will und was ich überhaupt kann, bzw mit wem. Ich weiß mit welchem Klientel ich immer recht gut zurecht komme allerdings erstreckt sich das motopädische Feld nur in gewissem Maße auf die Bereiche Behindertenhilfe und Geriatrie.

Ich habe mich nun für ein Praktikum in diversen Rehakrankenhäusern, einer Waldorfschule und in Behindertenwerkstätten beworben. Habe am 27.12 ein Vorstellungsgespräch in einem Behindertenwohnheim und ich könnte anscheinend in der Schule anfangen...aber da sind ja auch wieder Kinder...ach manno...

Montag, 17. Dezember 2012

So war dann nun der Photoworkshop

Eine Gruppe, 3 Leute, eine Person mit voll dem Plan(arbeitet seit vielen Jahren in einer leitenden Position in einer Behinderteneirichtung und macht gerade ihren Doktor).
Sie erstellte eine grandiose Tabelle, die unsere Seminarleitung direkt total beeindruckte (eigentlich hätte sowas wohl jede Gruppe machen sollen, aber einige haben sich mit ihrem Konzept nicht mal bei ihr gemeldet)
Tabelle mit: Zeit, Material, Durchführungserläuterung und: dem pädagogischen Ziel der jewieligen Station.

Wie bin ich denn nun eigentlich zu dem ganzen Murks gekommen?
Ein Seminar von mir heißt: Erwachsenenbildung für Menschen mit Behinderung.
Unsere Aufgabe war in einem Behindertenwohnheim Tagesstruktur zu machen.
Tagesstruktur kann ja alles sein, von beibringen von alltagspraktischen Fähigkeiten, bis zu Freizeitgestaltung.

Als wir uns in der Wohnstätte vorstellten, haben wir mal so gefragt, was die Leute interessieren könnte. Der Leiter meinte, dass der Umgang mit der Digitalkamera schon was wäre, was einige anlocken würde. Und so dachten wir uns ein Rahmenprogramm aus, mit Fotos schießen und dem Ziel, sie hinterher in ner Drogerie ausdrucken zu lassen.

Tag 1
Kennenlernrunde: Jeder sollte sich ein oder 2 Fotos, die von uns vorbereitet wurden vom Tisch nehmen, sagen, wie er heißt und warum er dieses Foto gewählt hat(auch wir).

Die Teilnehmer waren ein "typisch geistig Behinderter"(jaajaa, alles nicht politisch korrekt), fröhlich, aufgeschlossen, experimentell und am Fortschritt interessiert(so sollte doch jeder Mensch sein ;)), ein sehr stiller Mann, der aber aus heiterem Himmel herzlich anfing zu lachen, dann aber auch wieder sehr traurig wirkte und ein Herr mit einer Sprachstörung und einem seeeeehr unruhigen Wesen.

Wir machten mit ihnen Fotos, halfen beim Umgang mit der Kamera, sie konnten verschiedene Dinge und Einstellungen ausprobieren usw.

Ich fand andere Dinge eigentlich viel spannender.
  • Die Art und Weise, wie wir da im Haus empfangen wurden(in einen Raum gesetzt und uns selbst überlassen, ohne, dass einem die Örtlichkeiten auch nur ein kleines bisschen gezeigt wurden
  • Menschen wird einfach etwas gekauft, weil es ein hippes Geschenk ist, ohne auf die Bedürfnisse der Person zu achten. So hatte der "stille Mann" eine sehr filigrane Kamera, aber leider auch einen sehr starken Tremor, so dass er Schwierigkeiten hatte, die kleinen Knöppchen zu drücken und das Ding überhaupt zu halten.
  • Dass man Samstags uns sonntags da gefangen ist, es ist am Arsch der Welt und kein Bus fährt hin oder zurück
  • Leute werden in der Drogerie sich selbst überlassen, die Angestellten wirken ungeduldig und reagieren mit den Worten: Aber das steht doch alles da, da können sie nix verkehrt machen(und was ist mit Leuten, die nicht lesen können oder sowas?Das Schlagwort ist auch hier wie immer : Barrierefreiheit
  • Seltsame Strukturen in dem Haus
Der Tag war zu Ende, Abschlussrunde usw. Einer von ihnen wird es wohl tatsächlich von nun an alleine schaffen.

Erfolg?Misserfolg? Wir haben es hinter uns. Viele nette Fotos gemacht, mit denen wir unsere Powerpoint ausstaffieren können und gut ist.

Freitag, 14. Dezember 2012

Fotoworkshop

So, heute geht es für meine Projektgruppe und mich in ein Behindertenwohnheim, da sollen wir einen Fotoworkshop durchführen. So mit Greenbox und sowas. Lernzieh: Wie komme ich an die Fotos dran, die ich mit meiner Digitalcam machte.
Folglich geht es morgen wieder dahin, um mit ihnen die Sachen auszudrucken in einer Drogerie in der Nähe.
Wir haben einen richtig schicken Aktionsplan in Form einer Tabelle mit Zeit, Material und bildungsaspekt zur jeweiligen Projektphase. Also das hat die Kollegin wirklich ganz bezaubernd kredenzt.
Naja, gespannt wie es wird.

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Öffftz

Praktikumsbericht soweit fertig, fehlt nur noch das Inhaltsverzeichnis.
Eigentlich voll Panne, ich hätte das locker morgen Nacht schreiben können, da hätte ich am nächsten Tag frei. So muss ich gleich schon wieder aufstehen und hab morgen einen seeeeeeehr langen Tag. aber so kann ich das gemütlich am Donnerstag abgeben und den Tag für andere sachen nutzen. Aber dann kann ich meine morgigen Freistunden ohne Reue mit eher wenig tun verbringen.

Rückenmassage bitte!

Freitag, 16. September 2011

In letzter Sekunde

Meine Güte, das war aber knapp. Habe so in letzter Minute mein Geschreibsel für das Seminar Schmerz-Leid-Mittleid abgegeben.
Erst bei Papi Flur putzen, dann um 18 Uhr zur Uni gestartet, angekommen, der Kopierer wollte meine Sachen nicht vom USB- Stick lesen, herausgefunden, dass ich es in PDF umwandeln muss, ab zu den PCs und umgewandelt, gedacht: Hey, mach doch noch ein Deckblatt, kommt bestimmt besser", Deckblatt gebastelt, runter zum Kopierer der mir auf Knopfdruck gehorchte und dann rannte ich als wäre der Teufel hinter mir her schnell zum anderen Gebäude und: Jaaaaaaaaaaaaa, es war noch auf.
Dann schnell wieder nach Hause und ausgehbereit machen.

Dienstag, 13. September 2011

Stundenplan

Den Stundenplan fürs kommende semester zu kredenzen ist immer wieder ein Erlebnis, denn ewig passt irgendwas nicht oder man findet es erst gar nicht oder es hört sich sterbenslangweilig an, so dass man sich gar nicht anmelden möchte.
wenn alles so klappt wie ich es mir vorstelle, habe ich dieses semester 12 Veranstaltungen und der Stundenplan ist jetzt nicht so vollgestopft, dass ich jeden Tag auf meinem Zahnfleisch nach Hause kriechen muss. aber es sieht alles recht arbeitsintensiv aus.

Montag, 27. Juni 2011

Der Ergänzungsbereich

Oft ist es ja so,dass man im Leben nach Ergänzungen sucht. Jedoch hätte ich im Fall des Ergänzugsbereiches zu meinem Studienschwerpunkt gerne darauf verzichtet. Wieso muss ich mich ewig für irgendwas und gegen was anderes entscheiden? Wieso kann ich nicht alles machen? Es gibt die Bereiche BKM(Bewegung, Kunst, Musik) und BSR(berufliche/soziale Reha) Bei BKM muss man sich für einen der Bereiche entscheiden. Und auch wenn ich früher immer Physiotherapeutin werden wollte, habe ich mich jetzt gegen Bewegung und für BSR entschieden. Irgendwie kam mir das besser vor aber wer sagt mir,dass ich nicht im Arbeitsfeld der sozialen Reha den Bereich Bewegung gebrauchen könnte...Ein " Nachteil an BKM ist wirklich, dass das alle machen, weil schrecklich viele in die Frühförderung wollen und da wollte ich ja nicht hin. aber BKM klingt irgendwie nach Spaß...aber BSR nach hinterher Arbeit.(naja, ist auch nicht versprochen)
Jetzt ist es eh zu spät, habe mich entschieden und werde mit dieser Entscheidung auch zufrieden sein...hoffentlich:/

Montag, 23. Mai 2011

Der Tag 1

der Hospitation in der Hauptschule mit Integrativ-Kindern.
Keine Körperbehinderung,sondern emozional/sozial und Lernen.

Erst wurden wir in Klassen eingeteilt,und einem Kind zugewiesen,auf dem man sein spezielles Augenmerk legen sollte.
Als ich in die Klasse kam,und mich vorstellte wurde ich als erstes von 3 Kindern gefragt ob ich Polin sei, da mein Nachname auf -ski endet .

In der Klasse, eine Fünfte!, sitzen 11-14 jährige,was ich selbst unter dem Aspekt der Rückschulung(Kinder von Förder- auf Regelschule bringen) nicht ganz verstehen kann.
In der 5 min. Pause wälzte sich ein Kind auf dem Boden und es wurde sich durch die Klasse gejagt.
Deutschlehrerin kam rein und fing an zu schreien was das denn für ein Benehmen wäre.Damit sich die kinder an die Regeln erinnern,ließ sie die ganze Klasse 30 mal schreiben:Ich darf in der Wechselpause nicht mit Gegenständen werfen.
Gibt es nichts sinnvolleres mit der Unterrichtszeit anzufangen??
Überhaupt wurde in jeder Stunde ein sehr strenger oder schreiender Ton angeschlagen,Kinder mussten in den Trainingsraum(Da werden sie mit einem Zettel hingeschickt auf dem ihr Vergehen steht und sie müssen das dann protokollieren oder so.Das ist ja eigendlich nicht mal schlecht)oder es wurde gesagt:Ihr seit zu laut,es reicht mir,schreibt Seite bla ab.
Von der ganzen Unterrichtszeit wurden ca 25% unterrichtet,der Rest bestand aus ermahnen,irgendwas abschreiben lassen oder Kinder rausschicken.
Diese Klassen sind bestimmt nicht einfach und ich beschreibe hier auch nur mein Empfinden nach dem ersten Tag und das ist Befremden.Ich weiß nicht,wie man Schülerenergien richtig und wirkungsvoll kanalisiert aber so kommt es mir komisch vor.
Mal sehn wie es weiter geht, Mittwoch in einer Woche gibt es einen Ausflug. Den werde ich wohl mitmachen.
Meine ursprüngliche Aufgabe bestand darin,ein mädchen,was von einer Förderschule kam bei der Integration zu helfen,ihr helfen kontakte zu knüpfen,sie unterstützen...das kann sie ganz gut alleine,jedenfalls das sich integrieren.
Heute bin ich rumgelaufen und habe gefragt,ob noch was zu erklären sei oder sie fragen haben.
Ein interessanter Dialog:
Junge:"Haben sie einen DS?"
Ich:(an Nintendo DS denkend):"nein"
J:"Wollen sie einen?"
I:"wär schon schön".
J:"Wissen sie was DS ist?Dauerständer!"
I:(ich habe ihm mal nicht den Gefallen getan und bin in Schamesröte erstrahlend umgefallen,sondern sgte recht neutral:Auch das wäre sicher schön."

Das WE

...und runter und rauf höre ich das mal wieder.
Leider auch auf der Autobahn nach Dortmund...Jaaaa und da standen sie dann mit ihren bösen Blitzern und da machte es auch schon: "PINGGGG"


Ferner hatten wir noch ein Wochenendseminar über Beratung in der pädagogischen Praxis.Das war wirklich mal was hilfreiches.
Lösungsorientierte Beratung ist echt ein Ansatz( natürlich nicht nur)mit dem ich gut klarkomme,er spricht den Optimisten in mir an.Auch wenn es sich bei der Einführung so anhörte,als ware das Ganze eine riesengroße amerikanische Mut-mach -Show.
Gab da noch irgendwelche anderen Beratungsansätze,die wir besprochen haben aber nicht so spannend.

Ansonsten lernte ich, dass man Mensa-Chop Suey(ausgekochtes lebloses Gemüse auf viel zu weichen Nudeln mit kleinen Fleischpampewürfeln)mit Hilfe von ca 3 Litern Maggi,500g Curry und Paprikapulfer und nicht zu vergessen:SalssSalz in ein annähernd fünftklassigen Gericht beim China-Schnellimbis verwandeln kann.

Sonntag, 10. April 2011

Das Wochenende

Am Wichenende hatte ich ein Seminar über Inclusion und Integration von Kinern in Regelschulen.
Was hat mir das gebracht??Eine Menge verwirrtheit, denn der Dozent wirkte selber etwas...nennen wir es mal unstrukturiert.
Er stellte eine Denkaufgabe,anstatt die Antworten abzuwarten verknüpfte er eine Antwort mit einer neuen Aufgabe.
Seinen Erziehungsstil würde ich als bipolar bezeichenen und damit meine ich Wechsel zwischen Laissez-faire(-aber richtig) und autoritär mit zu Tode starren.
Im Rahmen des Seminars sollen wir ein Projekt machen ws irgendwas mit Förderung oder Rückschulung zu tun hat(Kinder von Förder- auf Regelschule bringen) Rückschulung finde ich eine doch recht verantwortungsvolle Aufgabe und ich möchte mal behaupten, dass niemand wirklich einen Plan hat, was wir da machen sollen. Aber es gab auch noch andere Sachen,die wir machen können wie z.B an einer Hauptschule Kinder in irgendwas fördern.
Der Schwepunkt läge da wohl auf emotional/sozialer Förderung.
Und dieses Irgendwas ist es eben,was mich und auch viele andere stört. Die meisten von uns wollen nicht in den Schuldienst und wissen nicht viel über die Didaktik geschweige denn von speziellen Unterrichtsinhalten.
Allerdings freu ich mich da trotzdem einigermaßen drauf, da es mal was ganz anderes ist und ich denke,das könnte sogar Spaß machen.
Außerdem war ich auch mal Hauptschülerin und bin gespannt,was sich da so verändert hat.Alleine bin ich ja auch nicht. Praktischer Weise arbeitet da schon eine andere Seminarteilnehmerin, bei der ich mich wohl einklinke.
Dem Dozenten ist es jedenfalls egal, ob wir was alleine oder mit jemandem zusammen machen und was wir wann wie wo tun, Hauptsache irgendwas,womit ich die Zeilen des Projektbogens füllen kann. Wann wir das Projekt durchführen ist auch relativ egal...
Bin gespannt.

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Lady Saville - 23. Apr, 13:28
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